(*1938; schreibt auch als Anne Campbell Clark, Jill Emerson, Lesley Evans, Chip Harrison, Leo Haig, Paul Kavanagh, Sheldon Lord und Andrew Shaw)

Lawrence Block wurde in Buffalo, New York State, als Sohn jüdischer Eltern geboren und wuchs dort mit seiner Schwester Betsy auf. Er absolvierte sein Studium am Antioch College in Yellow Springs, Ohio, blieb jedoch ohne Abschluss. Danach arbeitete er in New York City als Lektor bei der Literaturagentur Scott Meredith und der Whitman Publishing Company, wobei er vor allem lernte, wie man nicht schreiben sollte. In dieser Zeit, Ende der 50er-Jahre, wurden seine ersten Stories in Post-Pulp-Magazinen wie ‚Manhunt‘, ‚Trapped‘ und ‚Guilty‘ abgedruckt. Anfang der 60er-Jahre debütierte er als Krimiautor und verfasste zudem unter mehreren Pseudonymen (Sheldon Lord, Andrew Shaw, Lesley Evans und Jill Emerson), zum Teil gemeinsam mit Donald Westlake, eine Reihe von Softporno-Romanen.

Block hat drei Töchter – Amy, Jill und Alison – aus seiner ersten, von 1960 bis 1973 bestehenden Ehe mit Loretta Ann Kallett und lebt mit seiner zweiten Frau Lynne Wood, mit der er seit 1983 verheiratet ist, in Greenwich Village, New York City; das Paar ist jedoch sehr häufig auf Reisen – dem Vernehmen nach hat Block bereits über 160 Länder besucht.

Blocks Bibliografie führt vier Bücher über das Schreiben, rund hundert Kurzgeschichten und über sechzig Romane auf. Zuletzt publizierte er die Anthologie ‚Sunlight or in Shadow‘ mit siebzehn Stories, die jeweils von einem Gemälde von Edward Hopper inspiriert wurden. Michael Connelly, Stephen King, Joe Lansdale, Jeffery Deaver, Lee Child und Block selbst gehören zu den Autoren.

Aus seinem breit gefächertem Kriminalwerk ragt die 17-bändige, über gut dreissig Jahre sich erstreckende Reihe um den Ich-Erzähler Matthew „Matt“ Scudder heraus, eine der raren in Echtzeit alternden Krimiserienfiguren. Matt, wie sein Schöpfer Jahrgang 1938, quittiert den Dienst beim NYPD, als ein Querschläger aus seiner Dienstwaffe ein kleines Mädchen tötet, kehrt wenig später auch seiner Rolle als liebender Gatte und Familienvater den Rücken, steigert seinen Alkoholkonsum und schlägt sich dann als lizenzloser, in einem schäbigen Hotelzimmer in Manhattan einquartierter Privatdetektiv durch – bzw.: „Ich tue allen möglichen netten Leuten einen Gefallen“ -, ohne auf Förmlichkeiten Wert zu legen. 10% seines Honorars steckt er jeweils in den Opferstock einer Kirche, eine Marotte, die ihm das Gefühl gibt, etwas Schreckliches zu verhindern (und die natürlich viel mit dem Tod des kleinen Mädchens zu tun hat).

Matt Scudder ist eine angenehm zurückhaltende, zur Selbstironie fähige Figur, die mit reifer Gelassenheit und ohne moralischen Zeigefinger über kriminelle Machenschaften in der Millionenstadt berichtet und über die Versuche der Menschen, in ihr zu überleben. Er hat zwei Söhne aus seiner ersten Ehe mit Anita, Michael und Andy, die er aus den Augen verloren hat. Weitaus wichtigere Rollen in Matts Leben spielen seine kluge Lebensgefährtin Elaine Mardell, ein ehemaliges Callgirl, das er von seinen Polizeitagen her kennt, sein bester Freund Mick Ballou, ein schlagkräftiger irischer Gangster und Besitzer des Lokals „Grogan’s“ in Hells Kitchen, sein blitzgescheiter dunkelhäutiger Assistent TJ, ein ehemaliger Kleinkrimineller und jetziger Computerspezialist und Aktienjongleur wohl Mitte zwanzig, der die Strasse besser kennt als seine Hosentasche, sein langjähriger AA-Sponsor (und Vaterersatz) Jim Faber sowie Joe Durkin, Detective des NYPD, Matts bester Kontakt bei der Polizei.

Die stimmungsvollen und sorgfältig gebauten Matt Scudder-Romane leben von ausufernden, ungemein authentisch wirkenden Dialogen, geschickten Tempowechseln und lakonischer Erzählweise, von eindrucksvollen Schilderungen der Metropole – und vor allem von der charismatischen Hauptfigur.

Höhepunkte der Matt Scudder-Serie: ‚Viele Weg führen zum Mord’‚ das Buch, in dem Matt ernsthaft mit dem Saufen aufhören will, immer wieder zu AA-Treffen geht und dabei Jim Faber kennen lernt; ‚Ein Ticket für den Friedhof‘, das Buch, in dem Matt und Elaine ein Liebespaar werden (die Heirat folgt einige Jahre später in ‚Der Privatclub‘); ‚Tanz im Schlachthof‘, das Buch, in dem Matt den Strassenjungen TJ unter seine Fittiche nimmt; und ‚Verluste‘, der eigentlich, so Matt Scudder, Mick Balous Geschichte ist, „doch dieser wird sie nie erzählen“. Es ist das Buch, in dem Jim Faber ums Leben kommt, weil man ihn mit Matt verwechselt; und das Buch, in dem man sehr viel über Matts Vergangenheit erfährt – eine meisterhaft komponierte, melancholische Ballade über Liebe, Freundschaft und Hass, Rache und Verrat. Der 1992er Titel ‚Ruhet in Frieden‘ mit Liam Neeson als Scudder kam 2014 in die Kinos.

Der siebzehnte (chronologisch siebte, 1983 spielende) Band der Matt Scudder-Serie ist höchst wahrscheinlich der letzte – ein würdiger Abschluss. Matt ist seit drei Monaten trocken, geht Tag für Tag an AA-Treffen – und begegnet dabei seinem Schulkameraden Jack Ellery, der vor langer Zeit auf Abwege geraten ist und jetzt versucht, für seine Sünden zu büssen, indem er eine Liste der 24 Menschen erstellt, denen er Schaden zufügt hat, und bei denen er jetzt Wiedergutmachung leisten will. Kurz danach wird er ermordet. Auf Drängen von Jacks Sponsor nimmt Matt sich widerwillig der Sache an, stets auf der Hut, nicht rückfällig zu werden. Für ihn ist klar, dass eines der 24 Opfer die Tat beging, um Jack zum Schweigen zu bringen, ist jedoch keinen Schritt weitergekommen, als er die Liste abgearbeitet hat, doch dann stösst er auf eine neue Spur. Viel Raum gibt Block den harten Kämpfen der trockenen Alkoholiker, die sich, angeleitet durch ihre ebenfalls alkoholkranken Sponsoren, an ihrem Zwölf-Punkte-Programm fastkrallen, Tag für Tag die Treffen besuchen, um vielleicht in 24 Stunden noch immer trocken zu sein.

Blocks weitere Serienhelden sind Evan Tanner, ein 34-jähriger Koreaveteran und Agent einer namenlosen Geheimdienstorgansation der USA, der keine einzige Minute geschlafen hat, seitdem ein Granatsplitter sein Schlafzentrum zerstört hat (acht Romane); Bernie Rhodenbarr aus New York City, Buchhändler tags, Kunstdieb nachts und Detektiv, wenn es sich gerade so ergibt, der bei seinen Raubzügen immer wieder über Leichen stolpert, in der Folge unter Tatverdacht gerät – und die Fälle dann gleich selbst auflöst (elf zwischen 1977 und 2013  publizierte Romane, wobei der Protagonist nicht nennenswert ergraut ist); der junge New Yorker Schnüffler und frühere Bordell-Angestellte Chip Harrison, der für den fetten, tropische Fische züchtenden Privatdetektiv Leo Haig die Laufarbeit erledigt (vier Romane, keine deutsche Übersetzung); und J. P. Keller, der in New York City ein recht unscheinbares Leben führt und sich seine Brötchen als Berufskiller verdient – mit den Honoraren für eine Handvoll Aufträge im Jahr kommt er bequem über die Runden (fünf mehrheitlich episodisch aufgebaute Romane und sechs Erzählungen).

John Paul Keller gehört zu den kauzigsten Figuren der Kriminalliteratur. Ein liebenswerter, alleinstehender, unter schrecklichen Träumen leidender, immer wieder Samuel Johnson zitierender Hundefreund mittleren Alters mit blühender Fantasie und einer Neigung zu mehr oder weniger tiefgründigen Selbstgesprächen, der für seinen Boss, den „alten Mann aus White Plains“, als kaltblütiger Killer arbeitet – dessen ausgebuffte Sekretärin Dot, eine ständig Eistee schlüfernde Endvierzigerin, ist die Kontaktperson. Wenn sich jemand nach seinem Beruf erkundigt, gibt er zur Antwort, er arbeite für ein grosses Unternehmen, das ihn weiss Gott wohin schickt, damit er nach dem Rechten sieht, wenn es irgendwo Probleme gibt. Zur Entspannung besucht er einen New Yorker Psychotherapeuten, dem er denselben Unsinn auftischt und bereitwillig seine neuesten Alpträume anvertraut. Überall, wo er hinkommt, um einen Job zu erledigen, träumt er davon, sich dort niederzulassen. Insgesamt, so Kellers Fazit nach einem heiklen Hit, wäre das Killen ein Traumjob. Einträglich, anspruchsvoll und so abwechslungsreich, dass es einem nie langweilig wird. Wenn nur die Kunden nicht wären.

Der erste Keller-Krimi ‚Kellers Metier‘ berichtet in zehn Sequenzen mit feiner Ironie über Kellers Alltag, seine mit wechselnden Methoden ausgeführten Hits – ‚Hört auf Soldier‘, ‚Keller zu Pferd‘, ‚Kellers Therapie‘, ‚Führe Hunde aus, giesse Blumen‘, ‚Kellers Karma‘, ‚Keller in schimmernder Rüstung‘, ‚Kellers Entscheidung‘, ‚Auf Keller ist immer Verlass‘, ‚Kellers letzte Rettung‘ und ‚Keller in Rente‘ lauten die herrlichen Untertitel. In der letzten Sequenz entschliesst sich Keller, in Rente zu gehen. Er wird begeisterter Philatelist, doch dieses Hobby kann teuer werden, sodass er das Killen weiterhin betreibt, wenn auch eher nebenberuflich – und mit einem neuen, diesmal weiblichen Auftraggeber, nämlich Dot, die den senil gewordenen „alten Mann“ abservieren musste.

Zu Kellers komplizierteren Aufgaben gehört der erste von neun Jobs in ‚Kellers Hitparade‘: Auf den alternden Baseball-Superstar Floyd Turnbull ist aus ganz anderen Motiven ein weiterer Killer angesetzt worden, doch Keller weiss sich zu helfen, indem er gleich auch seine beiden Konkurrenten – Auftraggeberin und Hitman – aus dem Weg räumt. In ‚Hundekiller‘, der fünften Episode in ‚Kellers Hitparade‘, wird Keller von zwei miteinader bekannten Frauen, Evelyn und Myra, beauftragt, einen blutrünstigen Pitbull umzunieten, der ihren Hunden das Genick gebrochen hat. Der Hit läuft allerdings arg aus dem Ruder, denn am Schluss weilen Evelyn, Myra, die Pitbull-Besitzerin und Evelyns Gatte, der mit Myra eine Affäre hatte, im Gegensatz zum Hund nicht mehr unter den Lebenden.

Lawrence Block verfasste ferner über zwanzig Einzelwerke, unter ihnen ‚Sinner Man‘, sein erster, 1960 verfasster, acht Jahre später unter anderem Namen und anderem Titel veröffentlichter, 2016 wieder ausgegrabener Krimi,  und brachte Cornell Woolrichs Romanfragment ‚Die Nacht trägt schwarz‘ und William Ards ‚Babe in the Woods‘ zu Ende. Darüber hinaus publizierte er während vielen Jahren jeden Monat eine Kolumne über das Romanschreiben im Magazin ‚Write’s Digest‘. 2015 erschien das herzerwärmende Sachbuch ‚The Crimes of Our Lifes‘ über die „Hardboiled School“ in den Vereinigten Staaten.

Im Jahr 2006 gab Axel Bussmer eine umfassende, mit ‚Lawrence Block – Werkschau eines New Yorker Autors‘ betitelte Würdigung von Blocks Kriminalwerk heraus. Lawrence Block, in seiner Heimat von Autoren und Kritikern verehrt, über eine beachtliche Stammleserschaft verfügend und 1994 mit dem ‚Grandmaster der Mystery Writers of America‘ ausgezeichnet, hat im deutschsprachigen Raum nie die ihm gebührende Anerkennung bekommen. Kürzlich aber hat er die Sache in die eigene Hand genommen: Im Eigenverlag LB Productions gibt Block seit 2016 seine Kriminalromane jeweils als eBook und Taschenbuch in teilweise neuen deutschen – durchwegs gelungenen – Übersetzungen heraus.

Bibliografie:

Evan Tanner-Serie: ‚The Thief Who Couldn’t Sleep‘ (1966), ‚The Cancelled Czech‘ (1966), ‚Tanners Twelve Singers‘ – ‚Zwölf Mädchen und der Supermann‘ (1967), ‚Two for Tanner‘ (auch unter dem Titel ‚The Scoreless Thai‘) – ‚Hot Pants lassen Mörder kalt‘ (1968) , ‚Tanner’s Tiger‘ (1968), ‚Tanner’s Hero‘ (auch unter dem Titel ‚Here Comes a Hero‘, 1968), ‚Me Tanner, You Jane‘ (1970), ‚Tanner on Ice‘ (1998);

Chip Harrison-Serie: ‚No Score‘ (1970), ‚Chip Harrison Scores Again‘ (1971), ‚Make Out with Murder‘ (auch unter dem Titel ‚Five Littler Rich Girls‘, 1974), ‚The Topless Tulip Caper‘ (1975).

Matt Scudder-Serie: ‚The Sins of the Fathers‘ – ‚Mord unter vier Augen‘ (auch unter dem Titel ‚Die Sünden der Väter‘, 1976), ‚In the Midst of Death‘ – ‚In der Mitte des Todes‘ (auch unter dem Titel ‚Mitten im Tod‘, 1976), ‚Time to Murder and Create‘ – ‚Blutgeld von einem Toten‘ (auch unter dem Titel ‚Drei am Haken‘, 1977), ‚A Stab in the Dark‘ – ‚Alte Morde rosten nicht‘ (auch unter dem Titel ‚Tief bei den ersten Toten‘, 1981), ‚Eight Millions Ways to Die‘ – ‚Viele Wege führen zum Mord‘ (auch unter dem Titel ‚Acht Millionen Wege zu sterben‘, 1982), ‚When the Sacred Ginmill Closes‘ – ‚Nach der Sperrstunde‘ (1986), ‚Out on the Cutting Edge‘ – ‚Engel der Nacht‘ (‚auch unter dem Titel ‚Am Rand des Abgrunds‘, 1989), ‚A Ticket to the Boneyard‘ – ‚Ein Ticket für den Friedhof‘ (1990), ‚A Dance at the Slaughterhouse‘ – ‚Tanz im Schlachthof‘ (1991), ‚A Walk Among the Tombstones‘ – ‚Endstation Friedhof‘ (auch unter dem Titel ‚Ruhet in Frieden‘, 1992), ‚The Devil Knows You’re Dead‘ – ‚Der Teufel weiss alles‘ (auch unter dem Titel ‚In Teufels Küche‘, 1993), ‚A Long Line of Dead Men‘ – ‚Der Privatclub‘ (auch unter dem Titel ‚Der Club der Toten‘, 1994), ‚Even the Wicked‘ – ‚Im Namen des Volkes‘ (1997), ‚Everybody Dies‘ – ‚Verluste‘ (auch unter dem Titel ‚Alle Sterben‘, 1998), ‚Hope to Die‘ – ‚Der zweite Tod‘ (2001), ‚All the Flowers are Dying‘ – ‚ Die Blumen, sie sterben alle‘ (2005), ‚A Drop of the Hard Stuff‘ – ‚Ein Schluck vom harten Stoff‘ (2011);

Bernie Rhodenbarr-Serie: ‚Burglars Can’t Be Choosers‘ – ‚Diebe nehmen, was sie kriegen‘ (auch unter dem Titel ‚Ein Gentleman in der Klemme‘, 1977), ‚The Burglar in the Closet‘ – ‚Der Dieb im Schrank‘ (auch unter dem Titel ‚Frisch geklaut ist halb gemordet‘, 1978), ‚The Burglar Who Liked to Quote Kipling‘ – ‚Der Dieb, der gern Kipling zitierte‘ (auch unter dem Titel ‚Wer immer klaut, dem glaubt man nicht‘, 1979), ‚The Burglar Who Studied Spinoza‘ – ‚Nur tote Zeugen reden‘ (auch unter dem Titel ‚Ein Philosoph mit langen Fingern‘, 1980), ‚The Burglar Who Painted Lie Mondrian‘ – ‚Der Dieb, der wie Mondrian malte‘ (auch unter dem Titel ‚Mord ist keine schöne Kunst, 1983), ‚The Burglar Who Traded Ted Williams‘ (1994), ‚The Burglar Who Thaught He Was Bogart‘ (1995), ‚The Burglar in the Library‘ (1997), ‚The Burglar in the Rye‘ (1999), ‚The Burglar on the Prowl‘ (2004), ‚The Burgler Who Counted the Spoons‘ (2013);

Keller-Serie: ‚Hit Man‘ – Kellers Metier‘ (1998), ‚Hit List‘ – ‚Kellers Konkurrent‘ (2000), ‚Hit Parade‘ – ‚Kellers Hitparade‘ (2006), ‚Hit and Run‘ (2008), ‚Hit Me‘ (2013);

Einzelwerke (nur Kriminalromane): ‚Grifter’s Game‘ (auch unter den Titeln ‚Mona‘ und ‚Sweet Slow Death‘) – ‚Die Mörderlady‘ (auch unter den Titeln ‚Die Mörder-Lady‘ und ‚Abzocker‘, 1961), ‚Death Pulls a Doublecross‘ (auch unter dem Titel ‚Cowards Kiss‘, 1961), ‚Markham: The Case of the Pornographic Photos‘ (auch unter dem Titel ‚You Could Call it Murder, 1961), ‚The Girl With the Long Green Hair‘ – ‚Doppelspiel zu dritt‘ (auch unter den Titeln ‚Mord im Hotel‘ und ‚Falsches Herz‘, 1965), ‚Deadly Honeymoon‘ – ‚Tödliche Flitterwochen‘ (1967), ‚Sinner man‘ (1968), ‚After the First Death‘ – ‚Eva starb im Doppelbett‘ (1969), ‚The Specialists‘ – ‚Die Spezialisten‘ (1969), ‚Ronald Rabitt is a Dirty Old Man‘ (1971), ‚Ariel‘ (1980), ‚Random Walk‘ (1988), ‚Small Town‘ (2003), ‚Getting off‘ (2011), ‚The Girl with Deep Blue Eyes‘ (2015).

Als Anne Campbell Clark: ‚Passport to Peril‘ (1967).

Als Lee Duncan: ‚Fidel Castro Assassinated‘ (als Lawrence Block unter dem Titel ‚Killing Castro‘, 1961/2009).

Als Paul Kavanagh: ‚Such Men Are Dangerous‘ – ‚Feinde bis zum Tod‘ (1969), ‚The Triumph of Evil‘ (1971), ‚Not Comin‘ Home to You‘ (1974).

Gemeinsam mit Harold King: ‚Coe of Arms‘ (1981).