(Kürzel für Theodore Edward Le Bouthillier Allbeury, 1917-2005; schrieb auch als Richard Butler und Patrick Kelly)
Ted Allbeury kam in der nordwestenglischen Stadt Stockport, Cheshire, als Spross eines französischen Adligen und schottischen Berufsoffiziers zur Welt. Sein Vater wurde einige Tage vor Ende des Ersten Weltkriegs als Offizier getötet. Die Mutter zog daraufhin mit Ted und seiner Schwester in ein Arbeiterviertel Birminghams, wo er die Schulzeit verbrachte. Später arbeitete er in einer Eisengiesserei. In Abendkursen bildete er sich zum technischen Zeichner aus. In seiner Freizeit brachte er sich Französisch und Deutsch bei. Später lernte er zusätzlich Italienisch und Suaheli.
1940 wurde Allbeury vom britischen Geheimdienst rekrutiert – das Anstellungsgespräch fand in einem Coiffeurladen am Trafalgar Square statt. Während des Kriegs diente er für die Organisation ‚Special Operations Executive‘ SOE, ein 1940-46 bestehender britischer Nachrichtendienst für Spezialeinsätze im Zweiten Weltkrieg, in verschiedenen afrikanischen Ländern und Italien. Danach war er bis Ende 1947 für die Besatzungsbehörden in Deutschland stationiert, wo er mit seiner Einheit Nazis aufspürte, verhaftete und verhörte, zuletzt als Oberstleutnand.
In der Nachkriegszeit betätigte er sich zunächst grösstenteils in der Werbebranche, später als Farmer und Hundezüchter auf der Isle of Oxney in Kent und ab 1964 als Leiter des populären Piratensenders ‚Radio 390‘, bis dieser 1967 verboten wurde; dann bis 1981 für die BBC und wieder in der Werbung. Nach einem Schicksalsschlag – im November 1970 wurde seine vierjährige Tochter auf mysteriöse Weise entführt – begann er zu schreiben, um sich ein wenig von seiner Trauer abzulenken. Von dieser Entführung gibt es widersprüchliche Versionen: Es ist auch von zwei entführten Töchtern die Rede, und Allbeury soll sie nach vielen Jahren in Lateinamerika aufgespürt und befreit haben; nach anderen Quellen, die nur ein Entführungsopfer aufführen, ist dieses 1985 überraschend wieder in England aufgetaucht; die wahrscheinlichste Erklärung aber scheint zu sein, dass Kerry von ihrer Mutter, mit der Allbeury nicht verheiratet war, mitgenommen wurde.
Nachdem Allbeury erst mit 56 Jahren sein erstes Buch veröffentlicht hatte, schrieb er innert dreissig Jahren über vierzig Spannungsromane – fast nur Einzelwerke (Ausnahme: Die Trilogie um den polnisch-schottischen SIS-Agenten/Auftragskiller Tad Anders), in denen er den Schwerpunkt auf den Zweiten Weltkrieg, den Kalten Krieg oder den fliessenden Übergang vom einen zum anderen legt, wobei er auf eigene Erfahrungen zurückgreift. Zudem verfasste er zahlreiche Hörspiele, die Geschichtensammlung ‚Other Kinds of Treason‘ (1990) und den nicht dem Krimigenre zuzurechnenden Roman ‚Choice‘ (auf Deutsch: ‚Wer die Liebe wählt‘). Die ursprünglich mit den Pseudonymen Richard Butler und Patrick Kelly gezeichneten Titel wurden später unter dem Namen Ted Allbeury aufgelegt.
Allbeury war mindestens dreimal verheiratet, zuletzt, von 1971 bis zu ihrem Tod im Jahr 1999, mit seiner grossen Liebe Grazyna Felinska, deren Vater als Angehöriger der „Freien Polen“ gegen Hitler und gegen Stalin kämpfte. Der bis ins hohe Alter äusserst produktive Autor verbrachte das letzte Drittel seines Lebens in Lamberhurst, einem kleinen Dorf im Bezirk Turnbridge Wells (Grafschaft Kent), wo er 88-jährig starb. Er hinterliess vier Kinder, David, Kerry, Lisa und Sally.
Allbeury zeichnet seine Spione als einzelgängerische, zerrissene, sich nach Zuneigung, nach einer Familie sehnende Männer, die ihre Gefühle unterdrücken und im Privatleben nicht zurechtkommen. Nachdem er in seinen ersten Büchern noch als ziemlich grobschlächtiger Kalter Krieger auftritt, wird seine Betrachtungsweise in der zweiten Hälfte der 70er-Jahre allmählich differenzierter, indem er jetzt auch Englands politische Führung einer kritischen Betrachtung unterzieht und sich intensiv mit moralischen Fragen auseinandersetzt.
Die besten Politthriller des stets etwas unterschätzten Autors stammen aus den späten 70er- und den 80er-Jahren.
Im Zentrum von ‚Ein nützlicher Deutscher‘ stehen Captain David Mills, Verhörspezialist beim britischen Nachrichtendienst, und Otto Munsel, Oberst der Wehrmacht, zwei facettenreich gezeichnete Figuren. Nach der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 treffen sie aufeinander, als Munsel sich den Alliierten stellt. Zwischen den beiden Männern entsteht schnell eine fruchtbare Zusammenarbeit und eine tiefe Freundschaft, die jedoch immer wieder von tragischen Geschehnissen überschattet wird. Es geht zunächst um die aus Hitlers ehemaligen Ostagenten bestehene Organisation Gehlen, der in der ersten Phase des Kalten Krieges eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Sowjets zukommt. Als Bundeskanzler Willy Brandt Anfangs der 70er auf Entspannungskurs mit Moskau geht und der Organisation Gehlen den Namen Bundesnachrichtendienst verpasst, werden die alten SS- und Gestapo-Männer ausgemustert. Sie wechseln daraufhin die Fronten, um die Verhandlungen zwischen Ost und West zu torpedieren. Welche Organisation aber zieht die Fäden?
London, Anfang der 70er-Jahre: Der unscheinbare Londoner GeschäftsmannJames Walters wurde beobachtet, wie er in Paris eine kleine Kunstgalerie aufsuchte, die dem KGB als «Briefkasten» dient. Nicholas Doyle vom britischen Geheimdienst soll ihm auf den Zahn fühlen. Als er Walters ein paar harmlose Fragen stellt, begeht dieser vor seinen Augen auf brutale Weise Selbstmord. Sprung zurück ins Jahr 1944, wenige Wochen vor dem D-Day, als sich die Résistance fieberhaft auf die Landung der Alliierten in der Normandie vorbereitne. Anführer ihrer wichtigsten Netzwerke sind Charles Parker, halb Engländer, halb Franzose, und der kommunistische Maquis-Kommandant Bonnier, die sich aufgrund ihrer gegensätzlichen politischen Gesinnung verhängnisvoll in die Quere kommen. Im dritten Teil der tragischen Geschichte führt Allbeury die Erzählstränge zusammen. ‚Vergangenheit ist nie zu Ende‘ ist ein packender, raffiniert gebauter Roman mit komplexen weiblichen und männlichen Figuren.
Hauptpersonen des Romans ‚Die Alpha-Liste‘ sind David Marsh als Ich-Erzähler und sein Jugendfreund Charlie Kelly, die zusammen in den Arbeitervierteln von Birmingham aufgewachsen sind. Nach dem Zweiten Weltkrieg verloren sie sich aus den Augen: Marsh ging zum britischen Geheimdienst, Kelly wurde Labour-Abgeordneter. Dreissig Jahre später setzt man Marsh auf seinen alten Freund an, der verdächtigt wird, dem KGB Staatsgeheimnisse zugespielt zu haben – die so genannte Alpha-Liste. Diese führt 14’000 Personen auf, die einen sowjetischen Atomangriff in unteriridischen Bunkern überleben dürfen: Edelgangster, Wirtschaftskapitäne Bankiers, verdiente Parteigenossen und exquisites Personal. Wer nicht auf dieser Liste steht, krepiert. Als Marsh das zynische Spiel durchschaut, setzt er alles auf eine Karte.
‚Am Rande der Einsamkeit‘, von manchen Kritikern als Allbeurys bester Thriller eingestuft, dreht sich (wie fast immer bei diesem Autor) um Verrat und Loyalität. Im Mittelpunkt steht James Harmer, eine einsame, tragische Figur, die im Frühjahr 1944 für den Nachrichtendienst SOE eine Résistance-Gruppe überwachen soll, von der man annimmt, dass sie durch die Gestapo infiltriert ist. Die Gruppe fliegt auf. Harmer gerät in die Fänge der Deutschen, wird gefoltert, hält dicht – und landet im KZ Buchenwald. Nach seiner Befreiung durch die Amerikaner schlägt er in London eine Polizeilaufbahn ein. Viele Jahre später trifft er zufällig auf seine damalige Mitkämpferin Jane Frazier. Von ihr erfährt er, dass man ihn damals für den Verräter hielt, und dass die meisten seiner Kollegen noch am Leben sind. Harmer verliebt sich in Jane – und begibt sich auf die Suche nach dem wahren Verräter.
‚Die andere Seite des Schweigens‘ ist eine vielschichtige, zwischen Fakten und Fiktion pendelnde Geschichte über den berühmt-berüchtigten britischen Spionageabwehroffzier Harold „Kim“ Philby – war Philby gar ein von den Briten in Moskau eingescheuster Tripelagent? wusste er überhaupt noch, für wen er arbeitete und wen er verriet? was waren seine Motive für den Verrat? ‚Die andere Seite des Schweigens‘ ist der Roman, dem Allbeury 1981 seinen endgültigen Durchbruch verdankte.
‚Jeder Spion hat seinen Preis‘ dreht sich um den begabten, aber skrupellosen CIA-Psychiater Tony Symons, der mit seinem Kollegen Petersen, in Zusammenarbeit mit der Mafia, junge Männer (unter ihnen Lee Harvey Oswald und Sirhan Bishara Sirhan, die Mörder der Kennedy-Brüder) mittels Drogen und Hypnose zu willenlosen Killermaschinen programmiert. Der MI6-Agent James Boyd ist ihr schärfster Widersacher.
‚Schatten der Spione‘ befasst sich mit dem Schicksal des KGB-Offiziers Anatoli Petrow, der Ende der 60er-Jahre zu den Briten überläuft und sie mit äusserst wertvollen Informationen füttert, bis er eines Tages verstummt – „Ihr wartet, bis ich euch alles gesagt habe, was ihr wissen wollt, dann bringt ihr mich um“. In tiefgründigen Gesprächen mit dem klugen SIS-Agent James Lawler erläutert er die Hintergründe seines Rückzugs. Allbeuy verbindet dies lose mit dem Lebenslauf des fiktiven britischen Geheimagenten George Blake, der 1951 beschloss, fortan für die Sowjetunion zu spionieren. Zwei herzerwärmende Liebesgeschichten lockern die von Verrat und Ränkespielen geprägte Geschichte auf.
‚Kinder der Geborgenheit‘: Im Sommer 1974 beobachtet man in mehreren deutschen Städten antisemitische Umtriebe – Nazi-Parolen, Grabschändungen, mit Farbbeuteln besudelte Synagogen. Bonn ist besorgt: Stecken vom russischen Geheimdienst eingeschleuste Ostdeutsche dahinter? Die Politische Polizei zieht den britischen Geheimdienst bei, verkörpert durch den polnischen Juden Jacob Malik, der als kleiner Junge in Auschwitz durch die Hölle ging. Assistiert von dem jungen Kölner Polizisten Heinz Fischer, soll er Nachforschungen anstellen. Die zähen Ermittlungen führen Malik und Fischer nach Israel, wo sie eine irrwitzige Verschwörung aufdecken. Viel Raum schenkt Allbeury der herzzerreisenden Liebesbeziehung zwischen dem vom Schicksal gebeutelten Malik und Fischers warmherziger Schwester Lisa.
Im Zentrum von ‘Saat des Verrats’ steht Jan Massey, geboren 1944 als Sohn der Polin Grazyna Felinska (sie trägt denselben Namen wie Allbeurys innig geliebte polnische Frau), die für den SIS arbeitete und 1945 im KZ Mauthausen ermordet wurde, und eines britischen Arztes, der in dder Résistance gegen die Nazis kämpfte. Massey, ein kluger, liebenswürdiger, perfekt ausgebildeter Agent, übernimmt schon in jungen Jahren die Leitung des britischen Geheimdienstes in Berlin – eine Schlüsselstellung im Kalten Krieg, die ihm wie auf den Leib geschnitten ist. Da kommt es zu der schicksalhaften Begegnung mit Anna, einer warmherzigen, wunderschönen, mit einem hochrangigen in Ostberlin stationierten KGB-Agenten verheiraten Polin – der Beginn einer innigen Liebesbeziehung, die Massey natürlich verwundbar macht. Allbeury verbindet Masseys Geschichte lose mit jener von vier nicht voneinander wissenden Menschen, die aus unterschiedlichen Beweggründen ihr Land verraten.
Höhepunkte in Allbeurys (mehrheitlich nicht auf Deutsch vorliegendem) Spätwerk sind ‚Zeit ohne Schatten‘ und ‚Drecksarbeit‘.
Im Zentrum des ersten Teils von ‚Zeit ohne Schatten‘ steht der brillante schottische Résistance-Führer Philip Maclean, dessen Gruppe im Herbst 1943 von der SS vernichtet wird. Im zweiten, 1986 spielenden Teil geht der SIS-Agent Harry Chapman den erschütternden – damals unter dem Deckel gehaltenen – Geschehnissen in geheimer Mission auf den Grund und enthüllt ein ungeheuerliches, in höchste Politikreise Englands reichendes Komplott.
‚Drecksarbeit‘ spielt in den 80er-Jahren, gegen Ende des Kalten Krieges, und dreht sich um das verwerfliche Unterfangen des britischen Geheimdiensts, nach dem Untergang des Dritten Reichs deutsche Kriegsverbrecher zu rekrutierten, um ein Spionagenetz in der sowjetischen Besatzungszone aufzubauen. Als jetzt, vierzig Jahre später, ein englisches Sensationsblatt diesen Skandal enthüllt, soll der junge Geheimagent Charles Mallory sich mit Major a. D. Carter, damals leitender Offizier einer aus ein paar SS-Angehörigen bestehenden Gruppe, treffen, um den Sachverhalt zu klären – und allenfalls den Schaden zu begrenzen. Er erfährt von Carter, dass zwei dieser Männer noch am Leben sind. Und dass sie damals grosse Schuld auf sich geladen haben. Als Mallory der Wahrheit immer näher kommt, wird er von seinen Vorgesetzten zurückgepfiffen.
Bibliografie:
‚A Choice of Enemies‘ – ‚Agenten sind treue Feinde‘ (1973), ‚The Special Collection‘ (auch unter dem Titel ‚The Networks‘) – ‚Unternehmen Sonderkollekte‘ (1975), ‚The Only Good German‘ (auch unter dem Titel ‚Mission Berlin‘) – ‚Ein nützlicher Deutscher‘ (1976), ‚Moscow Quadrille‘ (auch unter dem Titel ‚Special Forces‘) – ‚Quadrille mit tödlichem Ausgang‘ (1976), ‚The Man with the President’s Mind‘ – ‚Phantomhirn für den Präsidenten‘ (1977), ‚The Lantern Network‘ – ‚Vergangenheit ist nie zu Ende‘ (1978), ‚The Alpha List‘ – ‚Die Alpha-Liste‘ (1979), ‚Consequence of Fear‘ (auch unter dem Titel ‚Smokescreen‘) – ‚Die Saat der Angst‘ (1979), ‚The Twentieth Day of January‘ (auch unter dem Titel ‚Cold Tactics‘) – ‚In der Hand des Kreml‘ (1980), ‚The Reaper‘ (auch unter dem Titel ‚The Stalking Angel‘) – ‚Die Rächerin‘ (1980), ‚The Other Side of Silence‘ (auch unter dem Titel ‚The Spirit of Liberty‘) – ‚Die andere Seite des Schweigens‘ (1981), ‚The Secret Whispers‘ – ‚Seitenwechsel‘ (1981), ‚All Our Tomorrows‘ – ‚Und morgen die Zukunft‘ (1982), ‚Shadow of Shadows‘ – ‚Schatten der Spione‘ (1982), ‚Pay Any Price‘ (auch unter dem Titel ‚Due Process‘) – ‚Jeder Spion hat seinen Preis‘ (1983), ‚The Girl from Addis‘ – ‚Das Mädchen von Addis‘ (1984), ‚No Place to Hide‘ (auch unter dem Titel ‚Hostage‘) – ‚Rennie‘ (1984), ‚Children of Tender Years‘ – ‚Kinder der Geborgenheit‘ (1985), ‚The Choice‘ (auch unter dem Titel ‚Never Look Back‘ – ‚Wer die Liebe wählt‘ (1986). ‚The Seeds of Treason‘ – ‚Saat des Verrats (1986), ‚The Crossing‘ (auch unter dem Titel ‚Berlin Exchange‘) – ‚Bauernopfer‘ (1987), ‚A Wilderness of Mirrors‘ (auch unter dem Titel ‚Rules of the Game‘) – ‚Spiegelverkehrt‘ (1988), ‚Deep Purple‘ – ‚Geheimcode Deep Purple‘ (1989), ‚A Time Without Shadows‘ (auch unter dem Titel ‚Rules of the Game‘) – ‚Zeit ohne Schatten‘ (1990), ‚The Dangerous Edge‘ – ‚Drecksarbeit‘ (1991), ‚Show Me a Hero‘ – ‚Ein echter Amerikaner‘ (1992), ‚The Line-Crosser‘ – ‚Grenzgänger‘ (1993), ‚As Time Goes by‘ (1994), ‚Beyond the Silence‘ (auch unter dem Titel ‚The Spirit of Liberty‘, 1995), ‚The Long Run‘ (1996), ‚Aid and Comfort‘ (1997), ‚Shadow of a ‚Doubt‘ (1998), ‚The Reckoning‘ (1999), ‚The Assets‘ (auch unter dem Titel ‚Due Process‘, 2000).
Tad Anders-Romane: ‚Snowball‘ – ‚Operation Schneeball‘ (1974), ‚Palomino Blonde‘ (auch unter dem Titel ‚Omega-minus‘) – ‚Der Omega-Minus-Prozess‘ (1975), ‚The Judas Factor‘ – ‚Der Judas-Faktor‘ (1984).
Als Richard Butler: ‚Where All the Girls Are Sweeter‘ (auch unter dem Titel ‚Dangerous Arrivals, als Ted Allbeury) – ‚Wer die Nachtigall schiesst‘ (1975), ‚Italian Assets‘ (auch unter dem Titel ‚Deadley Departures‘, als Ted Allbeury) – ‚Risiko an der Riviera‘ (1976).
Als Patrick Kelly: ‚The Lonely Margins‘ – ‚Am Rande der Einsamkeit‘ (1981), ‚Codeword Cromwell‘ – ‚Codewort Cromwell‘ (1981).
pssst, nicht weitersagen: Ohne die Briten hätten die Franzosen ihre Résistance nicht ausführen können?!
In ‚Vergangenheit ist nie zu Ende‘ „beweist“ Allbeury, dass ein britischer Soldat in Frankreich jedem französischen Kommunisten weit überlegen war.