25. August 1938 bis 9 Juni 2025
‚The Day of the Jackal‘ (‚Der Schakal‘), erschienen 1971, ist der erste, erfolgreichste und wohl auch beste Politthriller des in der südostenglischen Grafschaft Kent geborenen Autors. Er wurde 1973 von Fred Zinnemann grandios verfilmt, Edward Fox und Michael Lonsdale spielten die Hauptrollen. Weitere Höhepunkte sind ‚Die Akte Odessa‘, ‚Des Teufels Alternative‘, ‚Die Faust Gottes‘ und ‚Der Afghane‘. Lesenswert sind auch die Autobiografie ‚Outsider‘ und die Kurzgeschichtensammlung ‚In Irland gibt es keine Schlangen‘. 2012 erhielt Forsyth für sein Lebenswerk den ‚Cartier Diamond Dagger‘, die bedeutendste Auszeichnung der britischen Crime Writers‘ Association. Er starb acht Monate nach seiner zweiten Frau in seinem Haus in Buckinghamshire, England, und hinterliess zwei Söhne aus erster Ehe.
Porträt und Bibliografie: Forsyth, Frederick