(*1948)

Max Allan Collins, geboren und aufgewachsen in der am Mississippi gelegenen Stadt Muscatine, Iowa, fing bereits in der Highschool zu schreiben an. Mit achtzehn gründete er seine erste Rockband, nebenbei arbeitete er als Zeitungsreporter für ein lokales Blatt. 1968 heiratete er die spätere Autorin Barbara Jane Mull, die einen Sohn, Nathan, zur Welt brachte. Nach seinem Englischstudium an der University of Iowa und einem Master-Abschluss am Iowa-Schriftsteller-Workshop 1972 unterrichtete er bis 1977 Englisch an einem College. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und dem Sammeln von Comic-Originalausgaben. Er nennt Dashiell Hammett, John Westlake/Richard Stark und Mickey Spillane (Patenonkel seines Sohnes) als wichtigste Einflüsse.

Der vielseitige, ungemein flinke und fleissige – durch mehrere Rechercheure unterstützte – Autor machte sich einen Namen als Verfasser von Comics (Dick Tracy-Serie, Batman, Ms. Tree-Serie), Drehbüchern, Sachbüchern, Kürzest- und Kurzgeschichten, Noir-Romanen und historischen Krimis, als Herausgeber von Anthologien sowie als Filmproduzent und -regisseur. Darüber hinaus novellisierte er eine Reihe von Kino- und Fernsehfilmen, unter ihnen ’Maverick’, ’Die Mumie’, ’Road to Perdition’, ’Der Soldat James Ryan’, ’Road to Purgatory – Strasse der Vergeltung’ und mehrere Folgen der TV-Serie ’CSI – Den Tätern auf der Spur’.

In Collins‘ Kriminalromanen stehen ganz unterschiedliche Figuren im Mittelpunkt: Nolan aus Iowa, ein ausgekochter Berufsdieb Ende vierzig, und sein jugendlicher Sidecick Jon (zehn Titel); Quarry, der hartgesottene, eiskalte, aber auch humorvolle und zu Gefühlen fähige Vietnam-Scharfschütze und Kontraktkiller aus Wisconsin (sechzehn Titel); Nathan „Nate“ Heller, zynischer, nicht immer gesetzestreuer Spross einer katholischen Irin und eines atheistischen Juden, zunächst Cop, dann Privatdetektiv in dem Chicago der 30er-Jahre als Held von siebzehn Romanen, in denen wahre Kriminalfälle behandelt werden; Mallory, genannt Mal, warmherziger, robuster Vietnamveteran, Krimiautor und Freizeitdetektiv (fünf Titel); und der legendäre Eliot Ness aus Cleveland, der sich in den 30ern mit Al Capone und anderen Mafiabossen herumschlägt und gelegentlich mit seinem besten Freund, dem fast gleichaltrigen Nate Heller, zusammenarbeitet (vier Titel). Die sechsteilige Disaster-Serie dreht sich um historische Katastrophen, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zugetragen haben.

Die Nate Heller – und die Quarry-Serie bilden den Kern von Collins‘ Kriminalwerk. ‚Chicago 1933‘, ‚Blut und Donner‘, ‚Der erste Quarry‘ und ‚Der letzte Quarry‘ ragen heraus.

‚Chicago 1933′: Al Capone sitzt im Bau, Frank Nitti ist die momentane Nummer Eins, die Prohibition neigt sich ihrem Ende zu, und die Weltausstellung „Jahrhundert des Fortschritts“ mit Chicago als Stätte steht unmittelbar bevor. Angewidert von der allgegenwärtigen Korruption und den populistisch motivierten Säuberungsaktionen unter Bürgermeister Anton Cermak (Übername: Zehn-Prozent-Tony), dem moralisches Denken völlig fremd ist, wirft der blutjunge Cop Nate Heller nach einer fehlgeschagenen Polizeiaktion den Bettel hin und wird Privatdetektiv. Sein erster Kunde ist kein Geringerer als Al Capone, dem es nicht gefällt, dass Nitti einen Killer auf Cermak angesetzt hat – Nate soll Cermak noch ein Weilchen am Leben erhalten. Doch dann reist Cermak nach Miami, um Präsident Roosevelt zu treffen, und wird dort Opfer eines Attentats, das vermutlich gar nicht ihm gegolten hat. In einem Nebenstrang begibt sich Nate auf die Suche des seit anderthalb Jahren vermissten Zwillingsbruders seiner neuen Flamme Mary Ann, der möglicherweise auf Abwege geraten ist. Akribische Recherchen, geniale Handlungsführung, stimmungsvolle Darstellung der Gangster-Metropole Chicago und unprätentiöse Charakterisierung der facettenreichen Hauptperson – Max Allan Collins‘ Opus magnum, das zudem mit hübschen Auftritten des Schauspielers George Raft, des damaligen Sportreporters Ronald Reagan und des Boxers Barney Ross geschmückt ist.

Am 1. März 1932 wurde der zwanzig Monate alte Sohn des legendären Flugpioniers Charles Lindbergh im ländlichen New Jersey aus seinem Schlafzimmer entführt. Zehn Wochen später entdeckte ein Lastwagenfahrer in der Nähe des Anwesens die total verweste Leiche eines Kindes. Am 3. April 1936, nach einem umstrittenen Indizienprozess mit manipuliertem Beweismaterial, hauchte der illegal eingewanderte Deutsche Richard „Bruno“ Hauptmann auf dem elektrischen Stuhl seine Seele aus. Dies sind die Fakten, aus denen Collins nach akribischen Recherchen den umfangreichen Roman ‚Stolen Away‘ (deutscher Titel: ‚Kidnapping‘) entwickelte und 1991 herausgab. Nate Heller, halbherzig unterstützt durch den schwerfälligen Cop Norman Schwarzkopf (Vater von General Schwarzkopf, der die US-Truppen in den 2. Golfkrieg führte), Lindberghs Anwalt Breckinrich und die Bundesagenten Irey und Wilson, setzt alles daran, den Sprössling der verzweifelten Eltern zu befreien, verfolgt jede Spur. Was führt Al Capone im Schilde, der wegen Steuerdelikten im Gefängnis schmort und Lindbergh seine Hilfe anbietet? Und der schicke, gierige New Yorker Gangster Mickey Rosner, den Lindbergh als Bindeglied zur Unterwelt engagiert? Steht der umtriebige, ausgezeichnet vernetzte Privatdetektiv und Alkoholschmuggler Gaston Means wirklich auf Lindberghs Seite, oder kocht er sein eigenes Süppchen? Hatten der oder die Entführer Hilfe aus dem Haus der Familie? Warum beging Lindberghs Kindermädchen kurz nach dem Verschwinden des Bübchens Suizid? ‚Kidnapping‘ ist gewiss nicht Collins‘ stärkstes Garn, aber doch eine faszinierende Darstellung der 30-Jahre – Prohibition, Weltwirtschaftskrise – mit einer wohlig haarsträubenden, wenn auch eher unglaubwürdigen Lösung.

‚Blut und Donner‘ führt in die tiefsten Abgründe der US-Politik. Der populistische, machthungrige Senator Huey Long, genannt der Kingfish, ehemaliger Gouverneur von Louisiana, scheut kein Mittel, um 1936 Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Als im Zuge seines aggressiv geführten Wahlkampfs (Machtmissbrauch, Korruption, Bestechung und Verunglimpfung sind seine bevorzugten Mittel) sich die Morddrohungen häufen, engagiert er Nate Heller als Leibwächter, doch der kann nicht verhindern, dass Long in Baton Rouge einem Attentat zum Opfer fällt, zumal er sich auf eine heisse Affäre mit der rechten Hand und Ex-Geliebten des Politikers eingelässt. Der mutmassliche Täter Dr. med. Carl Weiss, Schwiegersohn eines Richters, den Long des Amtes enthoben hat, wird an Ort und Stelle durch Dutzende Schüsse umgebracht. Im Auftrag von Longs Witwe und ihrer Versicherungsgesellschaft recherchiert Heller ein Jahr danach die Umstände der Tat – es geht vor allem darum herauszufinden, ob wirklich Weiss und nicht eine verirrte Kugel aus der Waffe einer der Sicherheitskräfte Longs Leben beendet hat- eine versicherungstechnisch zentrale Frage. Heller redet mit Longs Angehörigen, Anhängern und Feinden – und enthüllt dessen enge Verbindungen zum organisierten Verbrechen. Der in der DuMont Noir-Reihe erschienene Roman wird abgerundet mit einer klugen, umfassenden Würdigung des Autors durch den Herausgeber Martin Compart.

Im siebten, chronologisch jedoch ersten Band der Reihe ‚Der erste Quarry‘ erfahren wir von Quarry (seinen echten Namen will er ums Verrecken nicht preisgeben), wie er durch den „Makler“ – ein distinguierter, anonymer Mittelsmann im ebenso diskreten wie lukrativen Profikillergeschäft – nach seiner Rückkehr aus Vietnam mit 25 Jahren als Killer angeheuert wird, nachdem er kurz zuvor einen Typen abservierte, den er mit seiner Frau im Bett erwischt hatte. Quarrys erster Auftrag hat es in sich: Den Literaturprofessor Byron aus dem Verkehr ziehen und dessen auf Tatsachen beruhendes Manuskript über die Geschäfte und Verbrechen des Chicagoer Mafiadons Lou Girardelli vernichten. So weit so gut, doch Lou ist der Vater von Byrons Bettgefährtin Annette, was der Grund dafür ist, dass Byrons Frau Dorrie einen Privatdetektiv engagiert hat, um Material für eine gut dotierte Scheidung zu ergattern. Als dann Quarry den öligen Schnüffler erledigt und mit Dorrie, später auch mit Annette, in der Kiste landet, läuft die Sache endgültig aus dem Ruder.

Den Auftrag in ‚Quarry und der Makler des Todes‘ nimmt Quarry mit gemischten Gefühlen entgegen, führt doch der umzulegende Mann im Gegensatz zu seinen üblichen Opfern ein völlig bedeutungsloses, unscheinbares Leben. Der Job geht denn auch fürcherlich in die Hosen – Quarrys langjähriger Partner Doyle wird ermordet, Quarry schwer verletzt, und das Honorar ist futsch. Was ist schief gelaufen? Quarry ahnt, dass der – wie immer anonyme – Auftraggeber die Finger im Spiel hat, und auch dem Makler traut er nicht mehr über den Weg. Er stochert im Nebel, wird fündig und haut das ganze Pack in die Pfanne.

Mit ‚Quarry und die Liste des Todes ‚ beginnt für Quarry die knisternde Zeit als freischaffender Hitman – der Makler weilt ja nicht mehr unter den Lebenden. Als in einer verschneiten Winternacht zwei Berufskiller in sein Haus schleichen, ist er darauf vorbereitet. Er legt die beiden Typen um und heftet sich an die Fersen ihres „Organisators“ Ash, mit dem er ein paar Mal zusammengearbeitet hat, und des Staranwalts Brooke, die sich zum Ziel gesetzt haben, das von dem Makler hinterlassene Vakuum auszufüllen, wozu ihnen die streng geheime Liste mit rund fünfzig in den USA tätigen Berufskillern unersetzliche Dienste leisten würde. Dass Quarry sich auf eine Affäre mit der schönen Cherrie einlässt, die sich als Witwe des Maklers erweist, macht es ihm nicht leichter, den Komplott für seine Zwecke zu verwenden.

Quarry, inzwischen Ende dreissig, ist in ‚Quarry und der Millionenkontrakt‘ als Auftragskiller eigentlich desillusioniert zurückgetreten. Er führt ein gutbürgerliches, geruhsames Leben in seinem Haus an einem idyllischen See und frönt seiner Leidenschaft, dem Schwimmen, bis ihm für die Eliminierung eines aufstrebenden, schwer rechtslastigen Politikers nicht weniger als eine Million Dollar angeboten wird. Als er den Job ablehnt, wird seine schwangere Frau Linda ermordet, worauf Quarry sich auf eine waghalsige Rachetour begibt und die Politszene trickreich und schlagkräftig aufmischt – wie immer mit einem attraktiven Girl an seiner Seite.

Viele Jahre später reaktivierte Max Allan Collins den Hitman in dem chronologisch letzten Band ‚Der letzte Quarry‘ ein weiteres Mal. Quarry lebt und arbeitet in einer Ferienanlage irgendwo in Minnesota, die 38er, die Neunmillimeter und der Schalldämpfer liegen unbenutzt herum, als ihm mehr oder weniger zufällig der lukrative Auftrag des widerwärtigen, mit der Unterwelt verbandelten Medienmagnates Jonah Green zufliegt: Für eine Viertel Million soll er die entzückende junge Bibliothekarin Janet töten, die, wie sich später heraustellt, Greens ältere Tochter ist. Doch dann verliebt sich Quarry in sein Opfer, was Green dazu veranlasst, weitere Killer ins Gefecht zu schicken, die sich um die Turteltäubchen kümmern sollen. Das wilde Finale findet in einem Friedhof statt – mit einem glücklichen Ausgang für Quarry und Janet, den wir ihnen von Herzen gönnen.

Nolan (Tarnexistenz Earl Webb, hartes, hageres Geischt, dunkle, stechende Augen) hat bereits ein abwechslungsreiches Leben als Mobster, Nachtclub-Besitzer und langjähriger Berufsdieb hinter sich, als er in ‚Beute für Nolan‘ noch einen letzten Job erledigen muss, bevor er sich als Kneipier zur Ruhe setzen kann: Der rachsüchtige Chicagoer Mafiapate Charlie Franco, dessen nichtsnutzigen Bruder Nolan vor vielen Jahren umgelegt hat, verlangt von ihm nicht weniger als 100’000 Dollar Schmerzensgeld, damit er ihn endgültig in Frieden lässt. Nolan, einer der besten Spezialisten für die Planung und Durchführung komplizierter Einbrüche, die er bisher stets mit drei bis sechs erstklassigen Fachkräften – Fahrer, Fassadenkletterer, Safeknacker usw – abwickelte, macht sich an die Arbeit, sein „Organisator“ Planner hilft ihm dabei. Im Gegenzug nimmt Nolan dessen pfiffigen Neffen Jon – Musiker und leidenschaftlicher Sammler von wertvollen Comics – unter seine Fittiche, um ihm das Handwerk des Raubüberfalls näherzubringen. Eine Bank soll es sein, zwei weitere blutjunge Amateure sind mit von der Partie (die Profis meiden Nolan, seitdem ihn das Syndikat zum Abschuss freigegeben hat), und wenn alles klappt, wechseln rund 750’000 Dollar den Besitzer. Doch dies ist eine Geschichte, in der jeder jeden aufs Kreuz zu legen versucht.

‚Der Einäugige‘ spielt kurz nach Mallorys Rückkehr aus Vietnam. Mallory war Bauarbeiter, Cop, Reporter und Barkeeper und machte ein wenig mit Drogen rum, bis er sich mit seinem Wohnwagen in dem fiktiven Städtchen Port City, Iowa, als Krimiautor niederliess. Als er in einem Busbahnhof auf seinen besten Freund John wartet, den Stiefsohn des örtlichen Sheriffs Brennan, wird er Zeuge des Angriffss eines einäugigen schwarzen Hünen auf eine attraktive junge Frau namens Janet. Er geht dazwischen, zieht dem Typen eine Flasche über die Rübe, und sie erzählt ihm daraufhin ihre traurige Lebensgeschichte. Ein paar Stunden später wird Janets Leiche aus ihrem zerquetschten Wagen geborgen. Welche Verbindungen gibt es zur Familie Norman, bestehend aus dem milliardenschweren Quacksalber „Dr. Sy“, seinem Sohn Richard, einem republikanischen Politiker, der vor vor einigen Jahren an derselben Stelle wie Janet bei einem Verkehrsunfall um Leben kam, und seinem Neffen und designierten Alleinerben Stefan – eine höchst einflussreiche Familie, für die der Einäugige arbeitet, und mit der auch Janet einst verbandelt war? Zu Sheriff Brennans Verdruss beginnt Mallory herumzustochern und bringt erstaunliche Zusammenhänge ans Licht.

Im Nachfolgeband ‚Ein Veteran kehrt heim‘ umsorgt der leidlich erfolgreiche Schriftsteller Mallory in seiner Freizeit betagte Damen, bringt ihnen warme Mahlzeiten und freundet sich mit ihnen an. Doch dann wird die liebenswürdige Witwe Mrs Jonson ausgeraubt und brutal ermordet. Mallorys detektivische Fähigkeiten sind jetzt gefragt, denn dies ist bereits der achte Raubüberfall im Ort – der erste allerdings, bei dem das Opfer ums Leben kommt. Der tapfere Schnüffler wird mehrmals zusammengeschagen, was ihn allerdings nicht daran hindert, einer weit verzweigten, gut organisierten Bande das Handwerk zu legen.

Eliot Ness, geboren 1903 in Chicago, wurde 1927 Leiter der legendären Gruppe „die Unbestechlichen“, die das Ziel verfolgte, Al Capone wegen illegalem Alkoholhandel auffliegen zu lassen. 1935 nahm er die Stelle als Direktor für öffentiche Sicherheit in Cleveland, Ohio. an, um die hochkorrupte Stadt einer gründlichen Reinigung zu unterziehen und nebenbei den „Torso-Mörder“ („The Butcher“), der seine zwölf Opfer – Männer und Frauen aus unteren Schichten – ohne Kopf und Extremitäten zurückliess, aus dem Verkehr zu ziehen. In der etwas farblosen, in trockenem Stil verfassten Tetralogie dokumentiert Collins Eliot Ness‘ Cleveland-Jahre, die ihn endgültig in den Legendenstatus beförderten.

Max Allan Collins‘ Romane sind seit 2008 nicht mehr ins Deutsche übertragen worden – ein Armutszeugnis für unser Verlagswesen.

Bibliografie (ohne Novellisationen von Filmen und TV-Serien):

Nolan-Serie: ‚Beat Money‘ – ‚Köder für Nolan‘ (1973), ‚Blood Money‘ – ‚Blutgeld für Nolan‘ (1973), ‚Fly Paper‘ (1981), ‚Hush Money‘ (1981), ‚Hard Cash‘ (1981), ‚Scratch Fever‘ (1982), ‚Spree‘ (1989), ‚Mourn the Living‘ (1999), ‚Skim Deep‘ (2020), ‚Double Deep‘ (2020);

Quarry-Serie: ‚Quarry‘ (auch unter dem Titel ‚The Broker‘) – ‚Quarry und der Makler des Todes‘ (1976), ‚Quarry’s List‘ (auch unter dem Titel ‚The Broker’s Wife‘) – ‚Quarry und die Liste des Todes‘ (1976), ‚Quarry’s Deal‘ (auch unter dem Titel ‚The Dealer‘) – ‚Quarry und der Killer‘ (1976), ‚Quarry’s Cut‘ (auch unter dem Titel ‚The Slasher‘) – ‚Quarry gibt nicht auf‘ (1977), ‚Primary Target‘ – ‚Quarry und der Millionenkontrakt‘ (1987), ‚The Last Quarry‘ – ‚Der letzte Quarry‘ (2006), ‚The First Quarry‘ – ‚Der erste Quarry‘ (2008), ‚Quarry in the Middle‘ (2009), ‚Quarry’s Ex‘ (2010), ‚The Wrong Quarry‘ (2014), ‚Quarry’s Choice‘ (2015), ‚Quarry in the Black‘ (2016), ‚Quarry’s Climax‘ (2017), ‚Killing Quarry‘ (2019);

Nate Heller-Serie: ‚True Detective‘ – ‚Chicago 1933‘ (auch unter dem Titel ‚Der Mafiamann‘, 1983), ‚True Crime‘ – ‚Gangsterbräute 1934′ (1985), The Million Dollar Wound‘ – ‚Gangsterkrieg 1942‘ (1986), ‚Neon Mirage‘ – ‚Las Vegas 1946‘ (1988), ‚Stolen Away‘ – ‚Kidnapping‘ (1991), ‚Carnal Hours‘ (1994), ‚Blood and Thunder‘ – ‚Blut und Donner‘ (1995), ‚Damned in Paradise‘ (1996), ‚Flying Blind‘ (1998), ‚Majic Man‘ (1999), ‚Angel in Black‘ (2001), ‚Chicago Confidental‘ (2002), ‚Bye Bye Baby‘ (2011), ‚Target Lancer‘ (2012), ‚Ask Not‘ (2013), ‚Better Dead‘ (2016), ‚Do Not Harm‘ (2020);

Mallory-Serie: ‚The Baby Blue Rip-off‘ – ‚Ein Veteran kehrt heim‘ (1983), ‚No Cure for Death‘ – ‚Der Einäugige‘ (1983), ‚Kill Your Darlings‘ – ‚Mordkongress‘ (1984), ‚A Shroud for Aquarious‘ – ‚Auch Blumenkinder sterben‘ (1985), ‚Nice Weekend for a Murder‘ – ‚Wochenendmorde‘ (1986);

Eliot Ness-Serie: ‚The Dark City‘ – ‚Die dunkle Stadt‘ (1987), ‚Butcher’s Dozen‘ – ‚Killer in der dunklen Stadt‘ (1988), ‚Bullet Proof‘ (1989), ‚Murder by the Murders‘ (1993);

Disaster-Serie: ‚The Titanic Murders‘ (1999), ‚The Hindenburg Murders‘ (2000), ‚The Pearl Harbor Murders‘ (2001), ‚The Lusitania Murders‘ (2002), ‚The London Blitz Murders‘ (2004), ‚The War of the Worlds Murders‘ (2005);