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R.I.P. Jack O’Connell

25. Dezember 1959 bis 1. Januar 2024

Geboren und aufgewachsen in Worcester, Massachusetts, studierte Jack O’Connell Englisch am College of the Holy Cross, einer Jesuitenhochschule in Worcester, wo er später lange Jahre unterrichtete und die College-Zeitschrift herausgab. Mitte der 80er debütierte er nebenberuflich als Kurzgeschichten- und Romanautor. Unbeachtet von der Öffentlichkeit, starb er am 1. Januar 2024 in seiner Geburtsstadt. Er hinterliess seine Frau Nancy, eine Schulpsychologin, und seine beiden Kinder.

Herzstück seines literarischen Schaffens ist die faszinierende, von 1992 bis 2008 veröffentlichte Quinsigamond-Serie. Die fünf Romane – einzigartige Kreuzungen zwischen Noir, Sciencefiction und Horror – spielen in der fiktionalen, von durchgeknallten Dealern und Mördern beherrschten Nordostküstenstadt Quinsigamond (Q-Town), Worcester diente ihm als Vorbild. Auf Deutsch ist nur der erste Band (‚Nirgendwo in keiner Stadt‘) erschienen.

Zum Porträt: O’Connell, Jack

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